Glanz und Charity am Rhein: UNESCO-Botschafterin Ute Ohoven lud zur Benefiz-Gala mit Hollywood-Appeal
Von Tanja Freyer, 16. November 2005
UNESCO Gala 2005
„Ein solches Aufgebot an Stars und Sternchen sieht man sonst nur in L.A“ wunderte sich „Troja“ Darstellerin Diane Krüger.Tatsächlich gingen so manchem Beobachter am 12. November im Neusser Swisshotel fast die Augen über:Society-Lady und UNESCO Sonderbotschafterin Ute Ohoven, die an diesem Abend von ihrer Tochter Chiara flankiert wurde, lud dort zur glanzvollen UNESCO Benefiz-Gala für ihr Projekt „Kinder in Not“ -und alle, alle kamen. ,Die charmante Düsseldorferin, welche die UNESCO seit 20 Jahren als weltweit einzige Sonderbotschafterin mit viel Engagement unterstützt, machte an diesem Abend wieder einmal wahr, was ihr Vater ihr einst mit auf den Weg gegeben hatte: „Die in der Sonne leben, müssen denen helfen, die im Schatten stehen."
Zahlreiche internationale Stars wie Jeremy Irons, Geraldine Chaplin und „Dallas“ Fiesling Larry Hagman, folgten ihrem Aufruf und riefen die Gäste deshalb den ganzen Abend unermüdlich zu großzügigen Spenden für „Kinder in Not“ auf. Auch unsere deutsche Prominenz unterstützte die Gala tatkräftig: Thomas Gottschalk hielt eine bewegende Laudatio auf den 6fachen Oscar-Preisträger und Schirmherrn der Nacht, Arthur Cohn, der mit dem UNESCO-Preis “Drei Hände“ geehrt wurde.
Festlicher Saal, in dem dann auch
Megastar Shakira auftrat
Während Wladimir Klitschko, Yasmina Filali und Filmdiva Ornella Muti eifrig Lose unter die illustre Gästeschar verteilten, heizte Popsängerin Shakira dem Publikum derweil kräftig ein. Die rassige Kolumbianerin, die sich in ihrem Heimatland seit Jahren um Not leidende Kinder kümmert, verzichtete an diesem Abend auf ihre Gage und trieb die Stimmung und Spendierlaune der vielen Stars und Sternchen ordentlich in die Höhe. Gegen ein Uhr am Sonntagmorgen konnte Gastgeberin Ute Ohoven schließlich die Spendensumme von 1,8 Millionen Euro bekannt geben, rund 700.000 Euro weniger als im Vorjahr. Wie Ohoven später jedoch anmerkte, könne sich die Spendensumme in den nächsten drei Tagen durchaus noch verdoppeln.Vielleicht hatten sich die vielen Prominenten trotz allem Glamour jedoch einfach das Motto unserer Bundesregierung zu Herzen genommen und schon mal kräftig mit dem Sparen angefangen....
Der Schmuck-Test auf Pro Sieben mit Schmuck der Manufaktur Goettgen
Schmuck-Manufaktur Goettgen wollte es jedoch wieder mal genau wissen und machten die Probe zusammen mit „taff“, dem Lifestyle-Magazin auf Pro 7, aufs Exempel:Der Mode- und Schmuckdesigner Alfredo Pauli legte einigen prominenten Gala-Besucherinnen mehrere Schmuckstücke vor und ließ sie testen, ob es sich dabei um Mode- oder echten Schmuck handelte. Ramona Drews, die sich zusammen mit ihrem Mann, dem „Schmusekönig“ Jürgen Drews auf der Benefiz-Veranstaltung amüsierte, hatte sichtlich Mühe, Original und Fälschung auseinander zu halten. Ein aus schwarzen Diamanten bestehendes Collier des Designers Pauli schätzte sie als billigen Modeschmuck ein und so mancher Gast gab zu, selbst nur günstige Imitationen zu tragen. Natürlich steuerte Goettgen auch drei Geschmeide zum Promi-Schmuck-Test bei, wobei die meisten Damen den Wert unserer Granat-Chandeliers sogar noch höher ansetzten, als den tatsächlichen Verkaufspreis. Kein Wunder die romatisch, verspielten Ohrringe sind aus der brandneuen Herbst-Winter Kollektion 2005/2006 und machen richtig was her.
Fazit

Dolly Buster mit Rubin-Collier von Goettgen
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Tja, Qualität setzt sich am Ende doch durch, und es ist eben nicht alles Gold, was glänzt! Dolly Buster, die sich dem Schmuck-Test ebenfalls unterzog, steht jedenfalls auch zu Modeschmuck und findet ihn mittlerweile „salonfähig“. Als Junior-Chef Martin Wagner ihr am Endes des Abends jedoch das wunderschöne Rubin-Collier aus der Kollektion des Hauses Goettgen umlegte, war auch Dolly Buster überzeugt: „Modeschmuck ist schön und günstig, aber erst echter Schmuck macht eine Frau zu einem funkelnden, kostbaren Juwel!"
Ein Beitrag von Tanja Freyer